36-jähriger OTH-Professor erhält „Preis für gute Lehre” | Amberg24

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Vizepräsidentin Prof. Dr. Mandy Hommel begleitete Prof. Dr. Christian Schmidkonz (36) zur Preisverleihung nach Würzburg und freute sich mit ihm über die Auszeichnung. (Bild: Mandy Hommel/ OTH Amberg-Weiden)
Vizepräsidentin Prof. Dr. Mandy Hommel begleitete Prof. Dr. Christian Schmidkonz (36) zur Preisverleihung nach Würzburg und freute sich mit ihm über die Auszeichnung. (Bild: Mandy Hommel/ OTH Amberg-Weiden)
Vizepräsidentin Prof. Dr. Mandy Hommel begleitete Prof. Dr. Christian Schmidkonz (36) zur Preisverleihung nach Würzburg und freute sich mit ihm über die Auszeichnung. (Bild: Mandy Hommel/ OTH Amberg-Weiden)
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Vizepräsidentin Prof. Dr. Mandy Hommel begleitete Prof. Dr. Christian Schmidkonz (36) zur Preisverleihung nach Würzburg und freute sich mit ihm über die Auszeichnung. (Bild: Mandy Hommel/ OTH Amberg-Weiden)

36-jähriger OTH-Professor erhält „Preis für gute Lehre”

Prof. Dr. Christian Schmidkonz von der OTH Amberg-Weiden erhält den „Preis für gute Lehre”. Seine praxisnahe und gut verständliche Lehre überzeugt seine Studierenden. Für den Wissenschaftler aus Schirmitz ist es nicht der erste Preis.

Prof. Dr. Christian Schmidkonz von der OTH Amberg-Weiden hat den „Preis für gute Lehre” des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst erhalten. Wie die OTH mitteilt, wurde die Ehrung von Wissenschaftsminister Markus Blume im Rahmen des „Tags für gute Lehre” an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg verliehen.
Schmidkonz lebt in Schirmitz und lehrt an der Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen und Gesundheit im Gebiet Medizin und Gesundheitsökonomie. Er lehrt seit drei Jahren an der OTH. Die Forschungsschwerpunkte des 36-Jährigen liegen auf Medizinischer Bildgebung, der Präventions- und der Sportmedizin. Er studierte Humanmedizin an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Danach promovierte er im Bereich der kardialen Computertomographie in der kardiologischen Klinik des Universitätsklinikums Erlangen und absolvierte die Facharztausbildung an der nuklearmedizinischen Klinik des Universitätsklinikums Erlangen. Als Oberarzt hatte er den Schwerpunkt Hybridbildgebung. Zu diesem Thema habilitierte Prof. Schmidkonz auch. Derzeit ist er Facharzt für Nuklearmedizin am Klinikum Weiden. 2022 erhielt er den Wolfgang-Becker-Forschungspreis für nuklearmedizinische Forschung. Es war bereits der fünfte renommierte Forschungspreis, den der damals 34-Jährige erhalten hatte.

Praxisnahe Lehre

Bestätigung dafür, dass er den „Preis für gute Lehre” verdient hat, gab es auch von seinen Studierenden. „Er bringt seinen Studierenden den Vorlesungsinhalt immer sehr praxisnah bei, und wir bekommen so natürlich auch einen sehr guten Einblick in die Praxis”, zitiert die OTH etwa die Studentin Maria Brandl. Marika Rustler, eine weitere Studentin, lobt: „Er erklärt schwierige und komplexe Inhalte einfach anhand von praxisnahen Fallbeispielen und geht immer individuell auf unsere Fragen ein.”
Der „Preis für gute Lehre” ist mit 5.000 Euro dotiert und wird an 20 Lehrende verliehen, die Studierende durch herausragende Didaktik, innovative Konzepte und besonderes Engagement begeistern. Vorschläge für die Preisträger kommen direkt von den Hochschulen. Dabei haben auch Studierende ein Mitspracherecht bei der Auswahl der Kandidaten.

Nicht der erste OTH-Preisträger

Bereits 2024 freute sich der Weidener OTH-Professor Dr. Matthias Lederer über diese Auszeichnung. „Dass der Preis für gute Lehre zum zweiten Mal in Folge an Professoren der OTH Amberg-Weiden verliehen wird, beweist welchen hohen Stellenwert exzellente, praxisorientierte Lehre an der Hochschule hat”, teilt die Pressestelle der Hochschule weiter mit.

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