Beinahe hätte eine 65-Jährige ein Bußgeld in Höhe von 158 Euro wegen eines angeblichen Verkehrsverstoßes an Betrüger überwiesen. Der Bußgeldbescheid kam per E-Mail. Die Dame hätte einen Link in der E-Mail für die Bezahlung anklicken sollen. Das machte die Frau aber stutzig, und sie zeigte den Sachverhalt bei der örtlichen Polizeiinspektion an. Dort erklärte ihr ein Sachbearbeiter, dass es sich um eine bereits bekannte Betrugsmasche handelt und sie sich richtig verhalten hat. „Die Zentrale Bußgeldstelle in Viechtach versendet sämtliche Bußgeldbescheide ausschließlich auf dem Postweg und fordert die Zahlung des Bußgeldes per Überweisung an”, heißt es in einer Mitteilung der Polizei dazu.