Vierter Test für die DJK Ammerthal: U21 des Jahn wartet | Amberg24

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Härtetest gegen Bayernligisten: Trainer Tobias Rösl fordert von Michael Janner (links) und der DJK Ammerthal eine deutliche Leistungssteigerung gegen den SSV Jahn Regensburg II.  (Bild: Hubert Ziegler)
Härtetest gegen Bayernligisten: Trainer Tobias Rösl fordert von Michael Janner (links) und der DJK Ammerthal eine deutliche Leistungssteigerung gegen den SSV Jahn Regensburg II. (Bild: Hubert Ziegler)
Härtetest gegen Bayernligisten: Trainer Tobias Rösl fordert von Michael Janner (links) und der DJK Ammerthal eine deutliche Leistungssteigerung gegen den SSV Jahn Regensburg II. (Bild: Hubert Ziegler)
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Härtetest gegen Bayernligisten: Trainer Tobias Rösl fordert von Michael Janner (links) und der DJK Ammerthal eine deutliche Leistungssteigerung gegen den SSV Jahn Regensburg II. (Bild: Hubert Ziegler)

Vierter Test für die DJK Ammerthal: U21 des Jahn wartet

Im Sportpark am Kaulbachweg trifft die DJK Ammerthal am Samstag auf die U21 des SSV Jahn Regensburg. Trainer Tobias Rösl erwartet eine klare Leistungssteigerung.

Das vierte Testspiel bestreitet die DJK Ammerthal am Samstag (12 Uhr) im Sportpark am Kaulbachweg auf Kunstrasen bei der U21-Mannschaft des SSV Jahn Regensburg. DJK-Coach Tobias Rösl erwartet gegen den Bayernligisten aus der Nordstaffel (aktuell Platz 13) wieder ein höchst intensives Spiel. Die Mannschaft von SSV-Trainer absolvierte bislang zwei Tests, wobei einer gegen die SG Dynamo Dresden II (Sachsenliga) mit 2:3 verloren wurde, während im zweiten Vorbereitungsspiel gegen FC Sturm Hauzenberg (Bayernliga Süd) ein glatter 3:0-Erfolg eingefahren werden konnte.

„Wir haben jetzt im Rahmen unserer Möglichkeiten eine knapp dreiwöchige, zum Teil knackige Vorbereitung hinter uns. In dieser Woche wurde aber auch schon vernünftig dosiert, deshalb erwarte ich mir von meiner Mannschaft eine klare Leistungssteigerung gegenüber dem Spiel beim ASV Burglengenfeld, das torlos endete”, sagte Rösl. Es geht langsam in Richtung Punktspielbetrieb. Deshalb hofft der Trainer, dass seine Mannschaft schnellstmöglich wieder in die Abläufe findet. „Mich interessiert am Ende weniger das Ergebnis, sondern eher definitiv die Art und Weise, wie die Mannschaft auftreten wird. Die Begegnung gegen Regensburg ist eine Standortbestimmung für uns und zweifelsfrei ein hochinteressanter Test, es wird eine große Herausforderung, darauf müssen wir vorbereitet sein. Wichtig dabei wird auch sein, dass wir wieder etwas genauer und konzentrierter unser Passspiel aufziehen, um nicht zuletzt auch unsere Chancen am Ende besser verwerten zu können”, erklärt der Trainer. Nach jetzigem Stand stehen dem Trainerteam 16 Feldspieler und zwei Torhüter zur Verfügung.

 
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