ERSC Amberg will am Sonntag in Buchloe positiv überraschen | Amberg24

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Benjamin Frank (rechts/Szene aus einem früheren Spiel) erzielte im Hinspiel gegen den ESV Buchloe den Siegtreffer für Amberg. Am Sonntag geht es zum Rückspiel ins Allgäu. (Bild: Hubert Ziegler)
Benjamin Frank (rechts/Szene aus einem früheren Spiel) erzielte im Hinspiel gegen den ESV Buchloe den Siegtreffer für Amberg. Am Sonntag geht es zum Rückspiel ins Allgäu. (Bild: Hubert Ziegler)
Benjamin Frank (rechts/Szene aus einem früheren Spiel) erzielte im Hinspiel gegen den ESV Buchloe den Siegtreffer für Amberg. Am Sonntag geht es zum Rückspiel ins Allgäu. (Bild: Hubert Ziegler)
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Benjamin Frank (rechts/Szene aus einem früheren Spiel) erzielte im Hinspiel gegen den ESV Buchloe den Siegtreffer für Amberg. Am Sonntag geht es zum Rückspiel ins Allgäu. (Bild: Hubert Ziegler)

ERSC Amberg will am Sonntag in Buchloe positiv überraschen

Das erste Auswärtsspiel im neuen Jahr in der Eishockey-Bayernliga führt den ERSC Amberg am Sonntag (17 Uhr) zu den Buchloe Pirates. Die Duelle der alten Rivalen waren oft geprägt von Überraschungen.

Der gebeutelte ERSC Amberg ist am Sonntag (17 Uhr) bei den Buchloe Pirates zu Gast. Das Hinspiel im Dezember gewann der ERSC durch ein spätes Tor von Verteidiger Benjamin Frank mit 4:3. Dafür werden die Piraten, die am Freitag zu einem weiteren Heimspiel die Schongau Mammuts empfingen, Revanche wollen. Vor diesem Wochenende stand das Team von Trainer Dominic Weis auf einem 12. Rang, nur einen Zähler von den Pre-Play-Offs getrennt. Vor allem vor heimischen Publikum zeigt sich Buchloe sehr erfolgreich, hat bislang 17 Zähler aus zehn Begegnungen geholt, davon die letzten vier Partien allesamt gegen namhafte Konkurrenz gewonnen: Kempten (3:2 O.T.), Miesbach (4:0), Landsberg (4:1) und Peißenberg (5:1) versuchten vergeblich, die Piraten zu besiegen.

„So gut starten, wie man im alten Jahr zuhause aufgehört hat“, wünscht sich deshalb Dominic Weis. Der ESV-Trainer baut auf mannschaftliche Ausgeglichenheit, denn alleine zehn Akteure seines Teams haben bereits doppelt gepunktet, beim ERSC sind das bislang nur sechs. An diesem Wochenende soll auch ein Neuzugang seinen Einstand beim ESV geben: Der 26-jährige kanadische Angreifer Mateo Cabral wird ein Pirat und kommt mit starken Daten aus der vierten schwedischen Liga.

Auch beim ERSC Amberg macht man sich Gedanken, den eigenen Kader zu verstärken: „Wir sondieren den Markt und haben zwischenzeitlich einige Kontakte geknüpft, aber es ist noch nichts entschieden“, erklärt Chris Spanger und mit „wir“ meint der Sportliche Leiter der Wild Lions sich und Coach Christian Zessack. Die Wild Lions hatten am Freitag mit den Waldkraiburger Löwen ein richtig dickes Brett zu bohren. Bei den Pirates dürfte die Aufgabe für den ERSC kaum einfacher werden. Deshalb fordert Zessack endlich „Konzentration von der ersten bis zur letzten Minute“.

 
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