Heizöl im Wert von 742 Euro hat eine Frau aus Sulzbach-Rosenberg bei einem Fakeshop bestellt. Sie überwies gutgläubig die Hälfte des Kaufpreises vorab, wartete aber vergebens auf die Lieferung.
Auf einen Fakeshop reingefallen ist eine 46-Jährige aus Sulzbach-Rosenberg. Die Frau hatte Heizöl im Wert von 742 Euro bestellt und Barzahlung nach Lieferung als Bezahlart dafür ausgewählt. Nachdem die Bestellbestätigung bei ihr eingegangen war, meldete sich ein vermeintlicher Mitarbeiter aus dem Kundenservice bei ihr telefonisch. Der Anrufer erklärte, dass Neukunden die Hälfte des Gesamtpreises überweisen müssten und den Restbetrag bar oder per EC-Karte an den Fahrer zahlen könnten.
Gutgläubig überwies die Frau daraufhin 371 Euro. Geliefert wurde das Heizöl zum vereinbarten Zeitpunkt nicht, heißt es dazu im Pressebericht der zuständigen Polizei. Die Sulzbach-Rosenbergerin recherchierte schließlich im Internet und stellte fest, dass sie Opfer eines Betrugs geworden ist.