Das Staatliche Bauamt Amberg-Sulzbach beginnt mit dem letzten Bauabschnitt der B 14-Erneuerung. Die Arbeiten zwischen Gebenbach und Hirschau starten am 26. Oktober.
Das Staatliche Bauamt Amberg-Sulzbach hat bekannt gegeben, dass der dritte und letzte Bauabschnitt zur Erneuerung der Bundesstraße 14 am 26. Oktober beginnt. In diesem Abschnitt sollen die Fahrbahnbeläge verbessert werden, und zwar westlich von Hirschau auf einer Länge von rund vier Kilometern zwischen Gebenbach und der Einmündung der aus Richtung Amberg kommenden Staatsstraße 2238.
Der innerörtliche Teilabschnitt der B 14 in Gebenbach, zwischen der Bahnhofstraße und der Atzmannsrichter Straße, wird während der Herbstferien saniert, um den Schulbusverkehr nicht zu beeinträchtigen. Der betroffene Streckenabschnitt wird vollgesperrt, um die Sicherheit der Arbeiter und Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten.
Für den überörtlichen Verkehr wird eine Umleitung eingerichtet, die ab Hirschau über die Staatsstraße 2123 nach Großschönbrunn, weiter zur Bundesstraße 299 und zurück zur B 14 westlich von Gebenbach führt. Alternativ kann der Verkehr über die Staatsstraße 2238 nach Amberg und dann über die B 299 bis zur B 14 ausweichen. Innerhalb von Hirschau und Gebenbach sind während der Bauarbeiten Einschränkungen unvermeidlich.
Das Staatliche Bauamt bittet alle Verkehrsteilnehmer, die ausgeschilderten Umleitungsstrecken zu nutzen und keine eigenmächtigen Abkürzungen zu nehmen, um zusätzliche Verkehrsbelastungen und Behinderungen zu vermeiden. Die Arbeiten sollen, sofern die Witterung mitspielt, innerhalb von fünf Wochen abgeschlossen sein.
Mit Investitionen von insgesamt 3,7 Millionen Euro erneuert die bayerische Straßenbauverwaltung im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland die B 14. Die Maßnahmen verbessern laut Pressemitteilung den Fahrbahnzustand und schaffen die Grundlage für eine sichere Nutzung der Bundesstraße in den kommenden Jahren. Insgesamt werden im Jahr 2026 rund elf Kilometer der B 14 erneuert.