Wetterdienst warnt vor Sturmböen ab Freitag | Amberg24

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Der DWD warnt am Freitag vor Sturmböen in der Oberpfalz. Auch eine Warnung für Schneeverwehungen ist noch nicht ausgelaufen. (Bild: Arno Burgi/dpa)
Der DWD warnt am Freitag vor Sturmböen in der Oberpfalz. Auch eine Warnung für Schneeverwehungen ist noch nicht ausgelaufen. (Bild: Arno Burgi/dpa)
Der DWD warnt am Freitag vor Sturmböen in der Oberpfalz. Auch eine Warnung für Schneeverwehungen ist noch nicht ausgelaufen. (Bild: Arno Burgi/dpa)
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Der DWD warnt am Freitag vor Sturmböen in der Oberpfalz. Auch eine Warnung für Schneeverwehungen ist noch nicht ausgelaufen. (Bild: Arno Burgi/dpa)

Wetterdienst warnt vor Sturmböen ab Freitag

Der Deutsche Wetterdienst warnt ab Freitagabend und bis Sonntagvormittag vor Sturmböen in Teilen der Oberpfalz. Dabei ist eine vorherige Warnung vor Schneeverwehungen in der Region ebenso noch gültig.

Am späten Freitagnachmittag warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) vor Sturmböen in der Oberpfalz. Die Meldung gilt demnach für Lagen über 800 Meter ab 17 Uhr am Freitag und bis Sonntagvormittag.

Laut DWD bestehe hier die Gefahr, dass Sturmböen der Stufe zwei von vier auftreten, und warnt vor umherfliegenden Gegenständen und herabstürzenden Ästen.

Betroffene Landkreise:

  • Tirschenreuth
  • Schwandorf
  • Neustadt/WN
  • Cham

Damit schließt sich in Teilen der Oberpfalz eine außergewöhnliche Wetterlage direkt an die nächste. Bereits am Donnerstag hatte der Deutsche Wetterdienst eine Warnung vor Schneeverwehungen für den gesamten Freitag veröffentlicht. Diese können, hieß es in der Mitteilung, in Gebieten über 600 Metern zwischen Freitag, 0 Uhr, und Freitag, 22 Uhr, auftreten. Es kann stellenweise zu einer erhöhten Schneedecke, eingeschränkter Sicht und Glätte kommen.
Der Wetterdienst empfiehlt, das Verhalten im Straßenverkehr anzupassen, unnötige Fahrten zu vermeiden, sowie Verzögerungen und Behinderungen einzuplanen. Hiervon sind die Landkreise Neustadt/WN, Tirschenreuth, Schwandorf, Regensburg und Cham sowie die kreisfreien Städte Weiden und Regensburg betroffen.

 
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