US-Truppenabzug in Deutschland: Ist der Standort Vilseck betroffen? | Amberg24

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vor 2 Stunden
Müssen die Stryker weg aus Vilseck? Neue Berichte nähren Spekulationen um den Abzug von US-Soldaten des 2. US-Kavallerieregiments. (Archivbild: Capt. Jennifer Cruz)
Müssen die Stryker weg aus Vilseck? Neue Berichte nähren Spekulationen um den Abzug von US-Soldaten des 2. US-Kavallerieregiments. (Archivbild: Capt. Jennifer Cruz)
Müssen die Stryker weg aus Vilseck? Neue Berichte nähren Spekulationen um den Abzug von US-Soldaten des 2. US-Kavallerieregiments. (Archivbild: Capt. Jennifer Cruz)
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Müssen die Stryker weg aus Vilseck? Neue Berichte nähren Spekulationen um den Abzug von US-Soldaten des 2. US-Kavallerieregiments. (Archivbild: Capt. Jennifer Cruz)

US-Truppenabzug in Deutschland: Ist der Standort Vilseck betroffen?

Trump macht Ernst mit Abzugsplänen für US-Soldaten aus Deutschland. Auch wenn bei den Planungen der Amerikaner noch vieles unklar ist, scheint es wahrscheinlich, dass der Abzug Vilseck betreffen könnte.

Das US-Kriegsministerium hat Abzugspläne für Soldaten aus Deutschland bestätigt, und im Fokus stehen möglicherweise die 4500 bis 5000 Soldaten des 2. US-Kavallerieregiments in den Rose-Barracks, Vilseck. Diese Einheit ist seit 2006 dort stationiert und könnte innerhalb von 6 bis 12 Monaten in die USA zurückkehren.

Der Abzug soll Teil einer Neuausrichtung der Standorte sein, wobei Experten vermuten, dass politische Spannungen zwischen Washington und Berlin eine Rolle spielen könnten. Bereits während Donald Trumps erster Amtszeit wurden Pläne für einen Truppenabzug angestoßen – damals mit dem Argument unzureichender deutscher Verteidigungsausgaben. Mit der möglichen Heimkehr der Stryker-Brigade sehen sich Analysten bestätigt, die das Vilsecker Regiment als logische Einheit für den Abzug ins Spiel bringen.

 
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