Zu den Stoßzeiten ist das ein neuralgischer Punkt im Amberger Straßenverkehr – und zwar schon, wenn der Verkehr nicht ausgebremst wird. Genau das tut gerade eine Baustelle am großen Amberger Kreisverkehr.
Vor allem, wenn hier viel Verkehr unterwegs ist, kann es hier momentan noch länger dauern als üblich: Ein Stück der Schlachthausstraße ist im Bereich der Einmündung zum großen Amberger Kreisverkehr seit Mittwoch, 6. März, stadteinwärts gesperrt. Wer in diese Richtung fahren will, wird kurz vor dem Kreisel nach links über die Gasfabrikstraße und den Schießstätteweg zum Kurfürstenring umgeleitet.
Auch diese Alternativroute ist etwas „kniffelig”, denn die Gasfabrikstraße ist sehr schmal und eigentlich nicht als Haupteinfallsstraße ins Zentrum gedacht. Weil hier auch am Straßenrand geparkt wird, geht es eng zu, so dass die Umleitung auch Staugefahr birgt: Am besten wäre es also vermutlich, die Schlachthausstraße stadteinwärts bis Ende der Woche zu meiden.
Die Stadt Amberg hat angekündigt, dass die Sperrung wohl nur bis Freitag, 8. März nötig sei. Grund dafür, dass man hier vorübergehend nur stadtauswärts fahren kann, seien Straßenbaumaßnahmen.