„Sommer in der Stadt“: Amberger Newcomer haben die Chance auf die große Bühne | Amberg24

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vor 3 Stunden
Von Freitag, 7. August, bis Sonntag, 9. August, findet heuer wieder das „Sommer in der Stadt”-Festival auf dem LGS-Gelände statt. (Archiv: Stephan Huber)
Von Freitag, 7. August, bis Sonntag, 9. August, findet heuer wieder das „Sommer in der Stadt”-Festival auf dem LGS-Gelände statt. (Archiv: Stephan Huber)
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Von Freitag, 7. August, bis Sonntag, 9. August, findet heuer wieder das „Sommer in der Stadt”-Festival auf dem LGS-Gelände statt. (Archiv: Stephan Huber)

„Sommer in der Stadt“: Amberger Newcomer haben die Chance auf die große Bühne

Vom Freitag, 7. August, bis Sonntag, 9. August, findet in Amberg wieder „Sommer in der Stadt“ statt. Amberg24 hat mit Veranstalterin Mercedes Mayerl gesprochen. Auch junge Musiker*innen haben die Chance, aufzutreten.

2026 findet wieder „Sommer in der Stadt“ statt. Verantstalterin Mercedes Mayerl hat mit Amberg24 über das Festival gesprochen, das vom Freitag, 7. August, bis Sonntag, 9. August, auf dem Landesgartenschau-Gelände läuft.

Das ist über das Line-up bekannt

Das Line-up ist intenational. Es wird wieder der südafrikanische Vollblutmusiker Keanan Eksteen mit seiner Band am Samstag auftreten. Ebenfalls dabei ist die italienische Band „Shanti Powa”. Aus Frankfurt kommen die Jungs von der Indie-Pop-Band „Sammy Milo“. Und dann wäre da noch die Münchner Band „Falschgeld“, die bereits ein Album zusammen mit Franz-Ferdinand-Gitarrist Nick McCarthy aufgenommen hat. Auf Social Media haben die vier mittlerweile an die 15.000 Follower und diesen Sommer einen total vollgepackten Tourkalender.

Auf der Amberg24-Stage

Wie schon 2024 machen wir auch heuer eine Amberg24-Newcomer-Bühne auf dem Festival. Wenn die Künstler*innen auf der Mainstage wechseln und es zu längeren Umbauphasen kommt, spielt die Musik auf der Amberg24-Bühne weiter.

Laut Mayerl haben junge Musiker*innen aus und um Amberg schon lange Interesse an dem Festival. „Wir brauchen einfach mehr Möglichkeiten für Newcomer*innen, weil es uns auch darum geht, dass Musiker*innen nachkommen und sich präsentieren können“, sagt Mercedes Mayerl.

Keine Musik vom Band

„Keiner braucht bei uns Musik vom Band zu erwarten“, sagt sie. „Wir machen Live-Musik und kein DJ-Event. Die Live-Musik-Szene ist das, wo wir herkommen, was wir selber geil finden, was wir unterstützen, wo unser Herzblut drinsteckt.“

In den kommenden Tagen gibt es dann auch die Möglichkeit, Tagestickets zu kaufen. Der Sonntagvormittag soll übrigens gar keinen Eintritt kosten.

 
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