Mit Krankenfahrstuhl trotz Fahrverbot zur Polizei gefahren | Amberg24

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Ein 67-Jähriger ist trotz Fahrverbots mit einem Krankenfahrstuhl zur Polizeiinspektion Sulzbach-Rosenberg gefahren. Statt seines Führerscheins gab es Ärger. (Symbolbild: Petra Hartl)
Ein 67-Jähriger ist trotz Fahrverbots mit einem Krankenfahrstuhl zur Polizeiinspektion Sulzbach-Rosenberg gefahren. Statt seines Führerscheins gab es Ärger. (Symbolbild: Petra Hartl)
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Ein 67-Jähriger ist trotz Fahrverbots mit einem Krankenfahrstuhl zur Polizeiinspektion Sulzbach-Rosenberg gefahren. Statt seines Führerscheins gab es Ärger. (Symbolbild: Petra Hartl)

Mit Krankenfahrstuhl trotz Fahrverbot zur Polizei gefahren

Ein 67-Jähriger fuhr mit seinem Krankenfahrstuhl zur Sulzbach-Rosenberger Polizei. Statt dem Führerschein gab es Ärger und eine Anzeige. Denn das Fahrverbot gilt laut Polizei noch – und zwar auch für den Fahrstuhl.

Ein 67-Jähriger ist mit einem Krankenfahrstuhl zur Polizeiinspektion Sulzbach-Rosenberg gefahren, um seinen Führerschein nach einem einmonatigen Fahrverbot abzuholen. Nach Angaben der Polizei geschah das am Freitag gegen 14.45 Uhr.

Dabei habe der Mann nicht gewusst, dass das Fahrverbot noch galt und auch für den elektrisch betriebenen Krankenfahrstuhl mit einer Höchstgeschwindigkeit von 15 km/h gilt. Weil es sich dabei um ein Kraftfahrzeug handelt, läuft gegen den 67-Jährigen nun ein Strafverfahren wegen Fahrens trotz Fahrverbots.

 
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