Nach tödlichem Messerangriff in Regensburger Bank: Tatverdächtiger festgenommen | Amberg24

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vor 47 Minuten
In der Bankfiliale ist ein Mensch lebensbedrohlich verletzt worden. (Bild: Moller-Schuh/Vifogra MEDIA/dpa)
In der Bankfiliale ist ein Mensch lebensbedrohlich verletzt worden. (Bild: Moller-Schuh/Vifogra MEDIA/dpa)
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In der Bankfiliale ist ein Mensch lebensbedrohlich verletzt worden. (Bild: Moller-Schuh/Vifogra MEDIA/dpa)

Nach tödlichem Messerangriff in Regensburger Bank: Tatverdächtiger festgenommen

Nach dem tödlichen Messerangriff in einer Bankfiliale in Regensburg hat die Polizei den Tatverdächtigen festgenommen. Eine Person ist gestorben. Zwei Menschen wurden inzwischen in Sicherheit gebracht.

Nach einem Messerangriff in einer Bankfiliale im Regensburger Stadtteil Prüfening ist ein Mensch ums Leben gekommen. Der Tatverdächtige konnte inzwischen von Spezialkräften der Polizei festgenommen werden.
Gegen 14.50 Uhr war am Donnerstag eine Person in einer Bankfiliale im Rennweg durch einen Messerangriff lebensgefährlich verletzt worden. Der Mann wurde zunächst in ein Krankenhaus gebracht, erlag dort jedoch seinen Verletzungen.

Während des Großeinsatzes befanden sich zeitweise noch zwei weitere Personen im Gebäude. Sie konnten gegen 17.30 Uhr von Spezialkräften der Polizei unverletzt aus der Bank gebracht werden. Inzwischen konnten Spezialkräfte auch den Tatverdächtigen im Gebäude festnehmen. Nach Angaben der Polizei handelt es sich um einen 20-jährigen deutschen Staatsangehörigen. Der Mann blieb bei dem Zugriff unverletzt.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand gehen die Ermittler weiterhin von einem Einzeltäter aus. Hinweise auf einen zweiten Tatverdächtigen liegen derzeit nicht vor.

Die Kriminalpolizei Regensburg hat die Ermittlungen in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Regensburg übernommen. Nach aktuellem Stand wird wegen eines vollendeten Tötungsdelikts sowie des Verdachts eines Raubüberfalls ermittelt. Die polizeilichen Maßnahmen vor Ort dauern weiterhin an. Unter anderem wird das Gebäude noch durchsucht. Die Bevölkerung wird gebeten, den Bereich rund um den Rennweg weiterhin zu meiden und den Anweisungen der Einsatzkräfte Folge zu leisten.

© dpa-infocom, dpa:260723-930-427876/2

 
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