Alter Bekannter hilft aus: Andreas Graml kehrt zum FC Amberg zurück | Amberg24

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Vorerst für zwei Spiele streift Andreas Graml wieder das Trikot des FC Amberg über und soll der personell angeschlagenen Mannschaft in der Landesliga aushelfen. (Archivbild: Hubert Ziegler)
Vorerst für zwei Spiele streift Andreas Graml wieder das Trikot des FC Amberg über und soll der personell angeschlagenen Mannschaft in der Landesliga aushelfen. (Archivbild: Hubert Ziegler)
Vorerst für zwei Spiele streift Andreas Graml wieder das Trikot des FC Amberg über und soll der personell angeschlagenen Mannschaft in der Landesliga aushelfen. (Archivbild: Hubert Ziegler)
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Vorerst für zwei Spiele streift Andreas Graml wieder das Trikot des FC Amberg über und soll der personell angeschlagenen Mannschaft in der Landesliga aushelfen. (Archivbild: Hubert Ziegler)

Alter Bekannter hilft aus: Andreas Graml kehrt zum FC Amberg zurück

Personelle Verstärkung in schwierigen Zeiten: Der FC Amberg holt mit Andreas Graml einen alten Bekannten zurück. Der 37-Jährige soll dem Landesligisten zunächst für zwei Spiele aushelfen und vor allem in der Defensive für Entlastung sorgen.

In der aktuell angespannten personellen Situation bekommt der FC Amberg noch einmal Unterstützung – und zwar von einem alten Bekannten. Andreas Graml hilft beim Landesligisten zunächst für die kommenden beiden Partien gegen den 1. FC Bad Kötzting und den SV Schwandorf-Ettmannsdorf aus und soll dem zuletzt dünn besetzten Kader vor allem defensiv zusätzliche Optionen verschaffen.

Der inzwischen 37-Jährige bringt reichlich Erfahrung mit – und kennt den FC Amberg bestens. Fast zehn Jahre lang trug Graml das FCA-Trikot und machte mit dem Verein den Weg von der Bezirksoberliga bis hinauf in die Regionalliga mit. Anschließend führte ihn seine Laufbahn unter anderem zur SpVgg SV Weiden und zur DJK Gebenbach. Dort war der Defensivmann zuletzt als spielender Co-Trainer beziehungsweise im Trainerteam tätig. Seine letzten Bayernliga-Einsätze absolvierte Graml in der Saison 2024/25.

Nun also noch einmal Landesliga. Angesichts der aktuellen Situation kann der FCA einen routinierten Spieler wie Graml gut gebrauchen. Nach dem Trainerwechsel und mehreren personellen Veränderungen stehen dem neuen Chefcoach Erkan Kara derzeit nur begrenzte Möglichkeiten zur Verfügung. Mit Graml kommt zumindest kurzfristig ein Akteur hinzu, der weder den Verein noch das Umfeld kennenlernen muss und zudem auf viele Jahre höherklassige Erfahrung zurückblicken kann.

Vorerst ist die Rückkehr allerdings nur als kurzfristige Aushilfe geplant. Für die Spiele gegen Bad Kötzting und Schwandorf-Ettmannsdorf soll Graml den Kader verbreitern und helfen, den personellen Engpass zu überbrücken. Wie es danach weitergeht, ist offen. Vielleicht bleibt es bei zwei Spielen – vielleicht findet der 37-Jährige aber auch wieder Gefallen am aktiven Fußball. Dem FC Amberg dürfte zusätzliche Erfahrung in seiner derzeitigen Situation jedenfalls nicht ungelegen kommen.

 
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