Zwei Männer prellen Taxifahrer um 70 Euro in Sulzbach-Rosenberg | Amberg24

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Zwei Männer sollen einen Taxifahrer in Sulzbach-Rosenberg um rund 70 Euro geprellt haben. (Symbolbild: Hendrik Schmidt/dpa)
Zwei Männer sollen einen Taxifahrer in Sulzbach-Rosenberg um rund 70 Euro geprellt haben. (Symbolbild: Hendrik Schmidt/dpa)
Zwei Männer sollen einen Taxifahrer in Sulzbach-Rosenberg um rund 70 Euro geprellt haben. (Symbolbild: Hendrik Schmidt/dpa)
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Zwei Männer sollen einen Taxifahrer in Sulzbach-Rosenberg um rund 70 Euro geprellt haben. (Symbolbild: Hendrik Schmidt/dpa)

Zwei Männer prellen Taxifahrer um 70 Euro in Sulzbach-Rosenberg

Zwei Fahrgäste bezahlen ihre Taxifahrt nicht und laufen davon. Wenig später nimmt die Polizei beide Tatverdächtigen in Sulzbach-Rosenberg fest.

Eine Taxifahrt von Königstein nach Sulzbach-Rosenberg hat für zwei Männer mit einer Festnahme geendet. Nach Angaben der Polizeiinspektion Sulzbach-Rosenberg stiegen sie in der Nacht zum Mittwoch, 18. August, gegen 23 Uhr in Königstein in ein Taxi und ließen sich nach Sulzbach-Rosenberg fahren. Dort gaben sie laut Polizeibericht an, zahlen zu wollen, konnten den Fahrpreis aber nicht begleichen.

Auf ihren Wunsch fuhr der Taxifahrer die beiden Männer noch zu einer Bank. Auch dort bekamen sie demnach kein Geld. Kurz darauf liefen beide davon, sodass rund 70 Euro Fahrkosten offen blieben. Erste Fahndungsmaßnahmen im Stadtgebiet blieben zunächst ohne Erfolg.

Kurz vor 1 Uhr erhielt die Polizei über die Integrierte Leitstelle den Hinweis auf eine verletzte Person im Stadtgebiet. Vor Ort stellte sich laut Polizei heraus, dass es sich um einen der beiden Tatverdächtigen aus der Taxifahrt handeln soll. Der Mann gab zunächst an, überfallen worden zu sein. Wenig später kam auch der zweite Tatverdächtige zum Einsatzort.

Die Beamten nahmen beide Männer fest. Die Angaben zu dem angeblichen Überfall erwiesen sich nach Polizeiangaben als erfunden. Weil beide keinen festen Wohnsitz in Deutschland haben, mussten sie eine Sicherheitsleistung von mehreren hundert Euro hinterlegen. Gegen sie wird nun wegen Betrugs und Vortäuschens einer Straftat ermittelt.

 
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