Wasserrohrbruch in Hirschau führt zu Straßensperrung | Amberg24

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vor 5 Stunden
Die Schönbrunner Straße in Hirschau nach dem Wasserrohrbruch am Donnerstagmorgen.  (Bild: Roland Siegler  )
Die Schönbrunner Straße in Hirschau nach dem Wasserrohrbruch am Donnerstagmorgen. (Bild: Roland Siegler )
Die Schönbrunner Straße in Hirschau nach dem Wasserrohrbruch am Donnerstagmorgen. (Bild: Roland Siegler )
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Die Schönbrunner Straße in Hirschau nach dem Wasserrohrbruch am Donnerstagmorgen. (Bild: Roland Siegler )

Wasserrohrbruch in Hirschau führt zu Straßensperrung

In Hirschau hat ein Wasserrohrbruch dazu geführt, dass aktuell die Schönbrunner Straße (Staatsstraße 2123) auf Höhe der Hochhäuser komplett gesperrt ist. Wie lange noch, ist bislang unklar.

Donnerstagmorgen, 8.30 Uhr, im Hirschauer Rathaus: Die Mitarbeiter sind in einer Besprechung mit Bürgermeisterin Beate Dietrich, als Bauhofleiter Roland Siegler einen Anruf bekommt und plötzlich ausruft: „Ich muss weg”. Der Grund: ein Wasserrohrbruch in der Schönbrunner Straße (Staatsstraße 2123). Inzwischen ist der betroffene Abschnitt im Bereich der Hochhäuser komplett gesperrt. „Wir hatten zunächst gehofft, dass wir mit einer Teilsperrung hinkommen”, sagt Monika Reindl, die bei der Stadtverwaltung Hirschau unter anderem für die Pressearbeit zuständig ist. Der Schaden sei aber so massiv, dass komplett gesperrt werden musste.

Direkt betroffen sind insgesamt sieben Haushalte. Alle seien persönlich informiert worden. Bemerkt worden war der Wasserrohrbruch, weil plötzlich die Straße und auch ein Garten komplett unter Wasser standen. „Wir versuchen jetzt, den Wasserrohrbruch zu beheben”, sagt Reindl. Das bedeutet: Straßendecke aufreißen, Reparatur und das Loch wieder zumachen. Wie lange das dauern wird, lässt sich aktuell nicht abschätzen. Für den Schwerlastverkehr sind bereits ab der B14 beim Nettomarkt Schilder aufgestellt, dass die Schönbrunner Straße derzeit nicht befahrbar ist.

 
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