Schlittschuhlaufen in Sulzbach-Rosenberg: Was passiert mit dem Eislaufplatz? | Amberg24

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vor 6 Stunden
Weil der Neubau der Brücke über den Rosenbach vor Wintereinbruch nicht rechtzeitig fertig wurde, ist die Zufahrt mit dem Auto zum Eislaufplatz (im Hintergrund) bis Frühjahr nicht möglich – ein Grund von mehreren, warum es hier dieses Jahr erneut keinen Eislaufbetrieb gibt. (Bild: Petra Hartl)
Weil der Neubau der Brücke über den Rosenbach vor Wintereinbruch nicht rechtzeitig fertig wurde, ist die Zufahrt mit dem Auto zum Eislaufplatz (im Hintergrund) bis Frühjahr nicht möglich – ein Grund von mehreren, warum es hier dieses Jahr erneut keinen Eislaufbetrieb gibt. (Bild: Petra Hartl)
Weil der Neubau der Brücke über den Rosenbach vor Wintereinbruch nicht rechtzeitig fertig wurde, ist die Zufahrt mit dem Auto zum Eislaufplatz (im Hintergrund) bis Frühjahr nicht möglich – ein Grund von mehreren, warum es hier dieses Jahr erneut keinen Eislaufbetrieb gibt. (Bild: Petra Hartl)
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Weil der Neubau der Brücke über den Rosenbach vor Wintereinbruch nicht rechtzeitig fertig wurde, ist die Zufahrt mit dem Auto zum Eislaufplatz (im Hintergrund) bis Frühjahr nicht möglich – ein Grund von mehreren, warum es hier dieses Jahr erneut keinen Eislaufbetrieb gibt. (Bild: Petra Hartl)

Schlittschuhlaufen in Sulzbach-Rosenberg: Was passiert mit dem Eislaufplatz?

Trotz perfekten Winterverhältnissen bleibt der Eislaufplatz in Sulzbach-Rosenberg geschlossen. Aber es gibt Hoffnung: Ehrenamtliche engagieren sich für die Wiedereröffnung, während Bürgermeister Stefan Frank eine langfristige Lösung plant.

In Sulzbach-Rosenberg herrschen aktuell perfekte Winterbedingungen, doch der Eislaufplatz bleibt geschlossen. Warum? Es fehlen die Freiwilligen und es gibt ein Zufahrtsproblem aufgrund einer Baustelle. Gute Nachrichten gibt es trotzdem: Ein Team von Ehrenamtlichen ist bereit, den Platz wieder herzurichten. Jetzt muss jedoch geklärt werden, welche technischen Arbeiten notwendig sind, um den Platz wirklich nutzen zu können.

Welche Alternativen gibt es?

Bürgermeister Stefan Frank denkt langfristig: Er plant eine Überprüfung des aktuellen Zustands des Eislaufplatzes und erwägt als Notlösung die Möglichkeit eines mobilen Eislaufplatzes, ähnlich wie in Weiden. Der Einsatz für einen dauerhaften Wintersportort ist ihm laut eigenen Aussagen wichtig, selbst wenn er nur alle paar Jahre einsatzbereit wäre. Unterdessen steht auch der Austausch mit dem neu gegründeten Jugendbeirat an, um herauszufinden, ob junge Menschen weiterhin Interesse am Schlittschuhlaufen haben und wie andere Freizeitprojekte wie ein Skate- oder Dirtpark realisiert werden könnten.

 
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