Drei Wochen geschlossen: Kurfürstenbad führt spezielles Ertrinkungserkennungssystem ein | Amberg24

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Im Kurfürstenbad Amberg gibt es eine kleine Überraschung im Altstadtblick-Saunabereich, ansonsten stehen eine Neuerung mit dem wichtigen Ertrinkungserkennungssystem an sowie die regulären Reinigungsarbeiten. (Bild: Karoline Gajeck-Scheuck)
Im Kurfürstenbad Amberg gibt es eine kleine Überraschung im Altstadtblick-Saunabereich, ansonsten stehen eine Neuerung mit dem wichtigen Ertrinkungserkennungssystem an sowie die regulären Reinigungsarbeiten. (Bild: Karoline Gajeck-Scheuck)
Im Kurfürstenbad Amberg gibt es eine kleine Überraschung im Altstadtblick-Saunabereich, ansonsten stehen eine Neuerung mit dem wichtigen Ertrinkungserkennungssystem an sowie die regulären Reinigungsarbeiten. (Bild: Karoline Gajeck-Scheuck)
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Im Kurfürstenbad Amberg gibt es eine kleine Überraschung im Altstadtblick-Saunabereich, ansonsten stehen eine Neuerung mit dem wichtigen Ertrinkungserkennungssystem an sowie die regulären Reinigungsarbeiten. (Bild: Karoline Gajeck-Scheuck)

Drei Wochen geschlossen: Kurfürstenbad führt spezielles Ertrinkungserkennungssystem ein

Die Stadtwerke Amberg führen umfangreiche Wartungsarbeiten im Kurfürstenbad durch – vor allem ein neues Ertrinkungserkennungssystem soll die Sicherheit erhöhen. Zudem gibt es schon einmal eine erste Besucherbilanz für das Hockermühlbad.

Das Kurfürstenbad Amberg nutzt vor Beginn der Schule und dem Schulschwimmen die Zeit, um umfangreiche Wartungs- und Säuberungsarbeiten zum Wohle der Bade- und Saunagäste durchzuführen. Das Kurfürstenbad Amberg schließt daher am 7. September für drei Wochen die Pforten. Los geht es dann wieder am 28. September. Dies teilen die Stadtwerke Amberg offiziell mit.

In dieser Zeit finden außer den regulären Revisionsarbeiten auch noch besondere Arbeiten statt: „Die Sicherheit für unsere Badegäste ist uns wichtig, daher führen wir ein Ertrinkungserkennungssystem ein“, erklärt Frank Backowies, Geschäftsführer der Stadtwerke Amberg. „Wir installieren allen voran für die ganz kleinen Gäste 46 Kameras, welche durch die Aufnahme von Bewegungsmustern erkennen können, ob Gefahr in Verzug ist. Wenn Gefahr in Verzug ist, gibt das System den Schwimmmeistern sofort eine Meldung und führt diese direkt zum Ort des Geschehens, um gegeben falls sofort Rettungsmaßnahmen durchzuführen können. Dieses Ertrinkungserkennungssystem ist noch ein weiterer Sicherheitsfaktor für unsere Badegäste“, präzisiert Michael Gaisa, Bäderleiter im Kurfürstenbad Amberg.

Aber nicht nur dieses neue System wird laut der Mitteilung zum Wohle der Kufü-Gäste eingesetzt. „Wie in jedem Jahr wird es in allen Bereichen des Kurfürstenbads weitere Arbeiten geben: Während der Revisionsphase werden sämtliche technischen Anlagen intensiv überprüft und gewartet. Dazu gehören die Wasseraufbereitung, Filteranlagen, Pumpen sowie Mess- und Dosiertechnik. Durch die regelmäßige Wartung kann ein störungsfreier Betrieb gewährleistet und die Betriebssicherheit langfristig sichergestellt werden”, heißt es. Ein weiterer Schwerpunkt liege auf der Wasserhygiene. Die Schwimmbecken und Ausgleichsbehälter werden laut Angaben der Stadtwerke gründlich gereinigt und desinfiziert. Gleichzeitig erfolgen Kontrollen aller relevanten Wasserwerte sowie die Kalibrierung der Messgeräte, um die hohen Qualitätsstandards weiterhin zu erfüllen.

„Auch die Sicherheitseinrichtungen des Bades stehen im Fokus der Revision. Rettungseinrichtungen, Notbeleuchtung, Fluchtwege sowie Brandschutzanlagen werden überprüft und auf ihre Funktionsfähigkeit getestet. Darüber hinaus werden Rutschen, Spielattraktionen und weitere Einrichtungen einer umfassenden Sicherheitskontrolle unterzogen”, teilen die Stadtwerke Amberg weiter mit. Im Bereich Gebäudeunterhalt werden notwendige Reparaturen an Fliesen, Fugen, Balken und Sanitäranlagen durchgeführt. Zudem werden Heizungs- und Lüftungssysteme überprüft und optimiert. „Ab dem 31. August 2026 wird aufgrund einer Baumaßnahme der Bereich 'Altstadtblick' bereits gesperrt sein. Das Kufü-Team wird in diesem Bereich für die Saunagäste eine kleine Überraschung in einer der Saunen nach der Schließungszeit bereithalten”, wird erklärt.

Mit Beginn der Freibadesaison am 1. Mai bis zum Ende der Freibadesaison voraussichtlich Mitte September stünde das Hockermühlbad Amberg den Bade- und Plantschgästen zur Verfügung. „Saisonkarten-Besitzer konnten bei den diesjährigen sensationellen Temperaturen ihre Karten bestimmt gut ausnützen. Bis Ende Juli waren es rund 77.000 Badegäste im Hockermühlbad. An sehr heißen Tagen rund 3000 Gäste am Tag”, verkünden die Stadtwerke. Kufü-Pokal und 24-Std-Schwimmen seien sehr gut besucht gewesen. „Aktuell gibt es noch eine Ferienfreizeit des CVJM. Dann steht für die daheimgebliebenen Kinder und Jugendlichen noch die Sommer-Pool-Party am 21. August an. Wenn es die Temperaturen erlauben, können die Hocko-Gäste die Freibadesaison noch bis Mitte September nutzen und dann gleich im Anschluss am 28. September 2026 in das Kurfürstenbad Amberg wechseln.”

 
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