B85 bei Michelfeld ab August wegen Brückenneubau gesperrt | Amberg24

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Ab 2. August ist die B85 bei Michelfeld gesperrt – die Flembachbrücke wird neu gebaut. Die Umleitung führt durch Michelfeld. (Symbolbild: Stephan Huber)
Ab 2. August ist die B85 bei Michelfeld gesperrt – die Flembachbrücke wird neu gebaut. Die Umleitung führt durch Michelfeld. (Symbolbild: Stephan Huber)
Ab 2. August ist die B85 bei Michelfeld gesperrt – die Flembachbrücke wird neu gebaut. Die Umleitung führt durch Michelfeld. (Symbolbild: Stephan Huber)
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Ab 2. August ist die B85 bei Michelfeld gesperrt – die Flembachbrücke wird neu gebaut. Die Umleitung führt durch Michelfeld. (Symbolbild: Stephan Huber)

B85 bei Michelfeld ab August wegen Brückenneubau gesperrt

Die Flembachbrücke bei Auerbach wird ab 2. August neu gebaut. Dafür muss die B85 gesperrt werden. Es gibt zwar eine Umleitung – die aber führt direkt durch den Ortsteil Michelfeld. Das Bauamt versucht, die Folgen für Anwohner zu begrenzen.

Die Flembachbrücke aus dem Jahr 1949 nahe dem Auerbacher Ortsteil Michelfeld wird abgerissen und neu gebaut. Das teilt das Staatliche Bauamt Amberg-Sulzbach in einer Presseinfo mit. „Da die bestehende Brücke vollständig abgebrochen und neu errichtet werden muss, kann die Baumaßnahme ausschließlich unter Vollsperrung der B85 durchgeführt werden”, heißt es. Die Sperrung gelte ab Sonntag, 2. August. Weil eine „geeignete, großräumige Umleitungsstrecke nicht zur Verfügung” stehe und zugleich eine Behelfsumfahrung „unter anderem aus Gründen des Ökologie- und Grundwasserschutzes” nicht möglich sei, bleibe nichts anderes, als den Verkehr über den Ortsteil Michelfeld umzuleiten.

Das Bauamt weiß, dass dies Auswirkungen für Anwohner und Verkehrsteilnehmer hat. Um sie möglichst gering zu halten, „wurde die Ortsdurchfahrt Michelfeld im Vorfeld an einzelnen Stellen ertüchtigt. Darüber hinaus wurde entlang der Umleitungsstrecke ein Parkverbot eingerichtet, um einen möglichst reibungslosen Verkehrsablauf sowie die sichere Begegnung auch größerer Fahrzeuge zu gewährleisten.”

In der Mitteilung heißt es weiter: „Zur Erhöhung der Verkehrssicherheit wird während der Sperrzeit zudem eine Fußgängerampel in der Ortsdurchfahrt eingerichtet. Sie soll insbesondere das sichere Queren der Straße für Fußgänger ermöglichen.” Dennoch würden sich Beeinträchtigungen während der Bauzeit nicht vollständig vermeiden lassen. Das Staatliche Bauamt bittet deshalb alle Verkehrsteilnehmer und Anwohner um Verständnis und gegenseitige Rücksichtnahme. Die Bauarbeiten kosten rund 3,2 Millionen Euro, werden vom Bund bezahlt und dienen dem langfristigen Erhalt der Bundesstraßeninfrastruktur.

 
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