Anlagebetrug in Amberg: 42-Jähriger verliert 63.000 Euro durch Krypto-Trading-Plattform | Amberg24

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Mehrere Zehntausend Euro hat ein Amberger online investiert – im Glauben, es handele sich um eine seriöse Krypto-Trading-Plattform. In Wirklichkeit steckte eine professionelle, komplex aufgebaute Betrugsstrategie dahinter, die nur schwer zu durchschauen ist. (Symbolbild: Karl-Josef Hildenbrand)
Mehrere Zehntausend Euro hat ein Amberger online investiert – im Glauben, es handele sich um eine seriöse Krypto-Trading-Plattform. In Wirklichkeit steckte eine professionelle, komplex aufgebaute Betrugsstrategie dahinter, die nur schwer zu durchschauen ist. (Symbolbild: Karl-Josef Hildenbrand)
Mehrere Zehntausend Euro hat ein Amberger online investiert – im Glauben, es handele sich um eine seriöse Krypto-Trading-Plattform. In Wirklichkeit steckte eine professionelle, komplex aufgebaute Betrugsstrategie dahinter, die nur schwer zu durchschauen ist. (Symbolbild: Karl-Josef Hildenbrand)
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Mehrere Zehntausend Euro hat ein Amberger online investiert – im Glauben, es handele sich um eine seriöse Krypto-Trading-Plattform. In Wirklichkeit steckte eine professionelle, komplex aufgebaute Betrugsstrategie dahinter, die nur schwer zu durchschauen ist. (Symbolbild: Karl-Josef Hildenbrand)

Anlagebetrug in Amberg: 42-Jähriger verliert 63.000 Euro durch Krypto-Trading-Plattform

Ein 42-jähriger Mann aus Amberg verliert 63.000 Euro durch einen komplexen Betrug, der über die Dating-Plattform Tinder eingefädelt wurde. Am Ende landete er auf einer dubiose Krypto-Trading-Plattform. Die Polizei warnt vor solchen Maschen.

Ein Mann aus Amberg ist Opfer eines komplexen Betrugs geworden, der über die Tinder ins Leben gerufen wurde. Der 42-Jährige trat über die Dating-Plattform mit einer unbekannten Person in Kontakt. Im weiteren Verlauf des Chats wurde er laut Pressebericht der Amberger Polizei auf eine angebliche Trading-Plattform aufmerksam gemacht, die sich auf den Handel mit Kryptowährungen spezialisiert hat.

Zu Beginn des Dialogs ging alles glatt: „Die zunächst kleineren Investitionen des 42-Jährigen in Kryptowährung wurden von der Plattform ausgezahlt – ein klassischer Trick, um Vertrauen aufzubauen und das Opfer zu weiteren Investitionen zu ermutigen”, schreibt die Polizei. Im Laufe der Zeit steigerten sich die Beträge, die der Mann investierte, und er überwies insgesamt rund 63.000 Euro. Der genaue Wert seiner Investition in Krypto-Assets ist derzeit noch unklar. Als der 42-Jährige versuchte, seine Gewinne abzurufen, stellte sich heraus, dass er sein Geld nicht mehr zurückbekommen wird. Die Webseite der Plattform war plötzlich nicht mehr erreichbar, und auch die Kommunikation mit dem vermeintlichen Investor brach ab. Alle Versuche, Kontakt aufzunehmen, blieben erfolglos.

Polizei und Finanzexperten warnen eindringlich vor solchen Betrugsmaschen, die zunehmend über soziale Medien und Dating-Plattformen verbreitet werden. Die Masche basiert häufig auf Vertrauen und dem Versprechen hoher Gewinne, vor allem im volatilen Markt für Kryptowährungen.

 
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