Alle Infos zum CSD in Amberg am 1. August | Amberg24

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vor 2 Stunden
Der CSD startet und endet auf dem Marktplatz in Amberg. (Symbolbild: Leonie Hartung)
Der CSD startet und endet auf dem Marktplatz in Amberg. (Symbolbild: Leonie Hartung)
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Der CSD startet und endet auf dem Marktplatz in Amberg. (Symbolbild: Leonie Hartung)

Alle Infos zum CSD in Amberg am 1. August

Regenbogenflaggen, queere Menschen, eine politische Botschaft. Am 1. August ist in Amberg wieder Christopher Street Day. Die Message dieses Jahr: „Queer must stand together – No LGB without the T“.

Der CSD ist mehr als eine queere, bunte Party. Seit 1969 setzen sich Menschen für die Rechte der LGBTQIA-Community ein. In der Christopher Street in New York entstanden, ist der CSD heute in vielen Städten angekommen, auch in Amberg.

Trotz des Vorfalls in Berlin am vergangenen Wochenende ziehen die Organisierenden den CSD in Amberg weiter durch, so Philipp Pietsch von Kunterbunt Amberg. Die Sicherheitskonzepte stehen.

So läuft der CSD in Amberg ab

Die Pride-Demo in Amberg startet um 14.30 Uhr mit einer Kundgebung am unteren Marktplatz. Weiter geht's mit voraussichtlich folgenden Stationen:

  • Marktplatz Amberg
  • Rathausstraße
  • Untere Nabburger Straße
  • Obere Nabburger Straße
  • Kurfürstenring
  • Kaiser-Wilhelm-Ring
  • Malteserplatz
  • Georgenstraße
  • Viehmarktgasse
  • Viehmarkt
  • Vilsstraße
  • Jesuitenfahrt
  • Mühlgasse
  • Franziskanergasse
  • Weinstraße
  • Georgenstraße
  • Marktplatz

Am Marktplatz gibt es danach noch das CSD-Finale. Neben politischen Zeichen darf die gemeinsame Freude und das Feiern natürlich nicht zu kurz kommen. Ab 19 Uhr seid ihr zudem auf der After-Party Void willkommen. Während der gesamten Veranstaltung wird ein Awareness-Team vor Ort sein, das bei Problemen hilft.

No LGB without the T

Die CSDs Amberg, Cham, Schwandorf und Weiden haben sich in diesem Jahr unter dem gemeinsamen Motto „Queer must stand together – No LGB without the T“ vereint. „In diesem Jahr sollen die Lebensrealitäten von trans*, inter* und nicht-binären Menschen im Vordergrund stehen“, heißt es in der Pressmitteilung.

 
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